Tiergestützte Therapie im Ernst-Lossa-Haus – Lions Club Haltern finanziert Projekt mit 500 Euro

Therapiehund bringt Nähe und Vertrauen
Therapiehund Yoshi schenkt Lebensfreude. Einmal im Monat wird das Ernst-Lossa-Haus zum Treffpunkt für ein ganz besonderes Therapieangebot. Yvonne Steinbuß besucht mit ihrem fünfjährigen Hund Yoshi, einem Großen Schweizer Sennenhund, die Einrichtung, um Bewohnerinnen und Bewohner mit tiergestützter Gruppenarbeit zu unterstützen.
Die kleine Therapiegruppe umfasst vier bis fünf Teilnehmende und sorgt jedes Mal für viel Freude. „Die Resonanz ist großartig“, berichtet Yvonne Steinbuß. Ihr ehrenamtliches Engagement trifft bei den Bewohnerinnen und Bewohnern auf spürbare Dankbarkeit – und zeigt positive Wirkung.
Lions Club ermöglicht kostenfreie Teilnahme
Dank einer Spende des Lions Clubs Haltern in Höhe von 500 Euro kann das tiergestützte Angebot nun für alle Bewohner des Hauses kostenlos fortgeführt werden. Die Spendenübergabe fand in dieser Woche direkt am Ernst-Lossa-Haus statt. Christian Eilert, Präsident des Lions Clubs, übergab persönlich die Unterstützung an Yvonne Steinbuß und einige Bewohner.
„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses wichtige Projekt fördern können“, so Eilert. Die Mittel sorgen dafür, dass in den kommenden Monaten niemand aus finanziellen Gründen auf die positiven Effekte des Therapiehundes verzichten muss.

Warum Therapiehunde so wertvoll sind
Hunde wie Yoshi wirken durch ihre bloße Anwesenheit positiv auf Menschen. Sie orientieren sich an menschlicher Körpersprache, sind aufmerksam und laden zu Kontakt und Nähe ein. Das macht sie zu wertvollen Helfern im sozialen Miteinander.
Therapiebegleithunde wie Yoshi stärken emotionale Bindungen, fördern soziale Kompetenzen und helfen bei der Alltagsbewältigung. Studien belegen: Der Kontakt mit Hunden kann Stress reduzieren, den Blutdruck senken und depressive Symptome lindern.
Yvonne Steinbuß sieht regelmäßig, wie ihr Hund die Menschen erreicht: „Yoshi geht auf jeden Menschen anders ein – das schafft Vertrauen und öffnet Türen, die Worte oft nicht öffnen können.“
Förderung tiergestützter Arbeit lohnt sich
Die tiergestützte Therapie im Ernst-Lossa-Haus ist ein gutes Beispiel dafür, wie soziale Projekte auf lokaler Ebene erfolgreich wirken können – wenn Ehrenamt und Unterstützung aus der Gemeinschaft zusammenkommen. Wer sich für weitere Informationen zur Arbeit mit Therapiebegleithunden interessiert oder das Projekt ebenfalls unterstützen möchte, kann sich direkt an das Ernst-Lossa-Haus oder den Lions Club Haltern wenden.


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