Dr. Heinz-Werner Vißmann kandidiert für die WGH

Der Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft Haltern ist ein Weltenbummler – ob Amerika oder Japan, Frankfurt oder London, Dr. Vißmann hat viele internationale Erfahrungen gesammelt. „Doch aus Haltern-Hullern möchte ich nie mehr weg!“, betont der 73-Jährige und strahlt dabei über das ganze Gesicht.
Auch wenn Dr. Heinz-Werner Vißmann schon beinahe die ganze Welt gesehen und sich überall herzlich aufgenommen gefühlt hat, wird schnell deutlich: Hier ist sein einzig wahres Zuhause. Vor 45 Jahren führte der Zufall den gelernten Dipl.-Bauingenieur mit seiner Frau Veronika hierher: Über Bekannte erfuhr das Paar, dass Baugrundstücke in Hullern zu vergeben waren. „Diese Offenheit und Herzlichkeit im Dorf ist mir gleich am Anfang sehr positiv aufgefallen. Zwei Stunden nach Einzug stand quasi schon der Schützenverein vor der Tür und hat uns gefragt, ob wir beitreten wollen“, erinnert er sich schmunzelnd.
Er und seine Frau fühlen sich in der Gemeinschaft sofort wohl, genießen die schöne Natur des Münsterlands, die Nähe zu Lippe und Stauseen.

Heinz-Werner Vißmann: Die Familie als Lebensanker
Das Dorf wird zur Heimat – nicht nur für Heinz-Werner und Veronika Vißmann, sondern auch für ihre gemeinsame Tochter, die hier zur Schule geht, aufwächst, ihrem leidenschaftlichen Hobby Springreiten nachgeht. „Ich bin durch und durch Familienmensch“, erzählt der 73-Jährige Halteraner. „Unsere Tochter konnte sich unserer Unterstützung immer gewiss sein. Wir haben sie in ihrer Jugend fast jedes Wochenende zu Turnieren begleitet und ihr auch den Rücken gestärkt, als sie sich vor ein paar Jahren dazu entschieden hat, sich beruflich nochmal ganz neu aufzustellen. Das ist für mich einfach selbstverständlich und ich habe ihr gesagt: Wenn du das wirklich willst, dann schaffst du das auch.“
Seine Entscheidung zu kandidieren, hat die Familie von Anfang an mitgetragen. So habe seine Frau ihn besonders bestärkt: „Das tut dir gut und das tut Haltern gut.“

Heinz-Werner Vißmann: Aus Liebe zur Heimat
Dabei ist Heinz-Werner Vißmann in der Lokalpolitik keineswegs ein Unbekannter – seine Kandidatur fußt auf über zehn Jahren Erfahrung, in denen sich der Hullerner für sein Dorf und die gesamte Stadt Haltern einsetzte. Seine Entscheidung für die Wählergemeinschaft Haltern ist ein klares Bekenntnis zum Handeln vor Ort, direkt für die Bürger: „Man kann wirklich etwas tun und nicht nur diskutieren.“
Als Sprecher einer Bürgerinitiative setzte er sich gemeinsam mit anderen gegen den Bau von Windrädern direkt vor der Dorfgrenze ein. „Da habe ich gemerkt, was man gemeinsam alles erreichen kann.“ Ob es um das Unterschriftensammeln gegen Lärm auf der B58 geht oder um die Verbesserung der Friedhofswege, um sie für ältere Menschen wieder begehbar zu machen – für ihn zählt, was den Menschen in seiner Heimat wirklich hilft. Er sieht die schwindende Infrastruktur in Hullern – die Gaststätten, die Banken, die geschlossen haben – und will dem Dorf wieder mehr Leben einhauchen, Geschäfte des täglichen Bedarfs zurückbringen.

Engagement für die kommende Generationen
Auch Kinder liegen ihm am Herzen. Das zeigt nicht nur ein aktueller Antrag für einen Wasserspielplatz im Neubaugebiet: „Man muss viel Einsatz zeigen, damit so etwas auch wirklich umgesetzt wird. Aber es lohnt sich. Denn Kinder sind unsere Zukunft. Und deshalb müssen wir nicht nur Schulen weiter ausbauen, sondern auch das Freizeitangebot verbessern.“
Sport spielt dabei für ihn eine zentrale Rolle: „Im Verein lernt man nicht nur Technik, sondern auch, was es heißt Siege und Niederlagen zu erleben. Das ist enorm wichtig für das spätere Leben, für Selbstbewusstsein und Resilienz.“
Er blickt mit großer Freude auf das zurück, was die WGH in diesem Zusammenhang bereits erreicht hat. „Wir haben damals bemerkt, dass die Sanierung des Fußballplatzes des SV Hullern ewig nicht voranging. Dann haben wir uns erst einmal angeschaut, was am dringendsten gemacht werden muss und was vielleicht schon in Eigenleistung gemacht werden kann. Da hat sich schon einiges getan.“

Für Hullern – aus ganzem Herzen
Was den 73-Jährigen antreibt, ist die Erinnerung an das, was Hullern ihm und seiner Familie gegeben hat: ein Zuhause und eine Gemeinschaft, die zusammensteht. „Ich möchte etwas zurückgeben und etwas bewegen.“
Und deshalb kandidiert er. Nicht für sich. Sondern für all das, was seine Heimat so besonders macht.
Der Inhalt dieses Beitrags ist im werblichen Auftrag entstanden. Alle Wertungen und politische Aussagen geben allein die Meinung und Haltung des Auftraggebers wieder.

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